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Führung durch die Ausstellung: Widerstand auf Wiesen und Wellen

Die Frauenwiderstandcamps im Hunsrück und das FrauenLesbenRadio Funk‘n Flug
feministische Widerstandsstrategien und Gegenöffentlichkeiten in den 1980er und 1990er Jahren

Führung am Donnerstag, 3. Dezember 2020 um 17 Uhr

Begrenzte Personenzahl,
Anmeldung unter info@auszeiten-frauenarchiv.de
– Sie erhalten eine Bestätigung.
Falls die Führung doch nicht stattfinden kann werden sie benachrichtigt.

Von 1983 bis 1993 fuhren jeden Sommer Frauen aus ganz Deutschland – auch aus Bochum! – in den Hunsrück. Im Dorf Reckershausen nahmen sie an mehrwöchigen Frauenwiderstandscamps teil.
Die Frauen protestierten gegen die Stationierung von Mittelstreckenraketen, gegen Militarisierung und (kalten) Krieg und benannten diese als Ausdruck patriarchaler Gewalt. In insgesamt 11 Camps diskutierten sie ein Jahrzehnt lang unterschiedlichste Themen aus feministischer Sicht und schufen mit kompromisslosen Aktionen Aufmerksamkeit für ihre politischen Anliegen.
Mit dem Anspruch, eine feministische Gegenöffentlichkeit zu schaffen, haben sich Anfang der 90er Jahre Frauen und Lesben aus einer Gruppe gegen Sexismus und Rassismus zusammengefunden, um den Mainstream-Medien etwas entgegenzusetzen und die Medienlandschaft aktiv mitzugestalten. Das FrauenLesbenRadio Funk‘n Flug sendete zwischen 1994 und 1998 im Rahmen des Bürgerfunks im Lokalradio in Bochum regelmäßig jeden ersten Montag im Monat. Die Themen spiegeln das Diskussions- und Aktivitätsspektrum der 1990er Jahre wider: Frauen und Flucht, AIDS, Rassismus, Antisemitismus und NS-Aufarbeitung.
Die Ausstellung zeigt Plakate, die die Anliegen der Frauenwiderstandscamps und das Lebensgefühl der widerständigen Frauen und Lesben ausdrücken. Sie geben Einblick in deren vielfältige Diskussionen, ihre Kreativität und ihr Selbstverständnis.
Plakate und Objekte des FrauenLesbenRadios Funk’n Flug vermitteln einen Eindruck von der feministischen Radioarbeit vor der Verbreitung des Internets. Hörbeiträge und eine künstlerische Auseinandersetzung sind ab Dezember direkt einhörbar unter www.meta-katalog.eu und
www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de.
Die Ausstellung ist Teil eines Projekts im Rahmen des Digitalen Deutschen Frauenarchivs.

Eine Ausstellung des Frauenarchivs ausZeiten und der Frauenbibliothek LIESELLE

Die Ausstellung ist Im Foyer des Bochumer Zentrums für Stadtgeschichte bis Sonntag, 10. Januar 2021 zu sehen.
Öffnungszeiten: Di-Do 10:00-18:00 Uhr, Sa/So
und an Feiertagen 11:00-17:00 Uhr

Link zu digitales Deutsches Frauenarchiv
Link zu Stadtarchiv Bochum
Link zu Lieselle Studentische Frauen*bibliothek der RUB
Logo ausZeiten e.V.
gefördert von Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Führung durch die Ausstellung: Widerstand auf Wiesen und Wellen

Die Ausstellungen sind seit dem 2. November 2020 aufgrund der Regelungen der Coronaschutzverordnung für den Kulturbereich geschlossen.

Die Frauenwiderstandcamps im Hunsrück und das FrauenLesbenRadio Funk‘n Flug
feministische Widerstandsstrategien und Gegenöffentlichkeiten in den 1980er und 1990er Jahren

Führung am Donnerstag, 5. November 2020 um 17 Uhr

Begrenzte Personenzahl,
Anmeldung unter info@auszeiten-frauenarchiv.de
– Sie erhalten eine Bestätigung.

Von 1983 bis 1993 fuhren jeden Sommer Frauen aus ganz Deutschland – auch aus Bochum! – in den Hunsrück. Im Dorf Reckershausen nahmen sie an mehrwöchigen Frauenwiderstandscamps teil.
Die Frauen protestierten gegen die Stationierung von Mittelstreckenraketen, gegen Militarisierung und (kalten) Krieg und benannten diese als Ausdruck patriarchaler Gewalt. In insgesamt 11 Camps diskutierten sie ein Jahrzehnt lang unterschiedlichste Themen aus feministischer Sicht und schufen mit kompromisslosen Aktionen Aufmerksamkeit für ihre politischen Anliegen.
Mit dem Anspruch, eine feministische Gegenöffentlichkeit zu schaffen, haben sich Anfang der 90er Jahre Frauen und Lesben aus einer Gruppe gegen Sexismus und Rassismus zusammengefunden, um den Mainstream-Medien etwas entgegenzusetzen und die Medienlandschaft aktiv mitzugestalten. Das FrauenLesbenRadio Funk‘n Flug sendete zwischen 1994 und 1998 im Rahmen des Bürgerfunks im Lokalradio in Bochum regelmäßig jeden ersten Montag im Monat. Die Themen spiegeln das Diskussions- und Aktivitätsspektrum der 1990er Jahre wider: Frauen und Flucht, AIDS, Rassismus, Antisemitismus und NS-Aufarbeitung.
Die Ausstellung zeigt Plakate, die die Anliegen der Frauenwiderstandscamps und das Lebensgefühl der widerständigen Frauen und Lesben ausdrücken. Sie geben Einblick in deren vielfältige Diskussionen, ihre Kreativität und ihr Selbstverständnis.
Plakate und Objekte des FrauenLesbenRadios Funk’n Flug vermitteln einen Eindruck von der feministischen Radioarbeit vor der Verbreitung des Internets. Hörbeiträge und eine künstlerische Auseinandersetzung sind ab Dezember direkt einhörbar unter www.meta-katalog.eu und
www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de.
Die Ausstellung ist Teil eines Projekts im Rahmen des Digitalen Deutschen Frauenarchivs.

Eine Ausstellung des Frauenarchivs ausZeiten und der Frauenbibliothek LIESELLE

Die Ausstellung ist Im Foyer des Bochumer Zentrums für Stadtgeschichte bis Sonntag, 10. Januar 2021 zu sehen.
Öffnungszeiten: Di-Do 10:00-18:00 Uhr, Sa/So
und an Feiertagen 11:00-17:00 Uhr
Weitere Führung durch die Ausstellung:
Donnerstag, 3. Dezember 2020 um 17 Uhr
Begrenzte Personenzahl, Anmeldung unter info@auszeiten-frauenarchiv.de – Sie erhalten eine Bestätigung.

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Link zu Stadtarchiv Bochum
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gefördert von Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Führung durch die Ausstellung: Widerstand auf Wiesen und Wellen

Die Frauenwiderstandcamps im Hunsrück und das FrauenLesbenRadio Funk‘n Flug
feministische Widerstandsstrategien und Gegenöffentlichkeiten in den 1980er und 1990er Jahren

Führung am Donnerstag,
22. Oktober 2020 um 17 Uhr

Begrenzte Personenzahl,
Anmeldung unter info@auszeiten-frauenarchiv.de
– Sie erhalten eine Bestätigung.

Von 1983 bis 1993 fuhren jeden Sommer Frauen aus ganz Deutschland – auch aus Bochum! – in den Hunsrück. Im Dorf Reckershausen nahmen sie an mehrwöchigen Frauenwiderstandscamps teil.
Die Frauen protestierten gegen die Stationierung von Mittelstreckenraketen, gegen Militarisierung und (kalten) Krieg und benannten diese als Ausdruck patriarchaler Gewalt. In insgesamt 11 Camps diskutierten sie ein Jahrzehnt lang unterschiedlichste Themen aus feministischer Sicht und schufen mit kompromisslosen Aktionen Aufmerksamkeit für ihre politischen Anliegen.
Mit dem Anspruch, eine feministische Gegenöffentlichkeit zu schaffen, haben sich Anfang der 90er Jahre Frauen und Lesben aus einer Gruppe gegen Sexismus und Rassismus zusammengefunden, um den Mainstream-Medien etwas entgegenzusetzen und die Medienlandschaft aktiv mitzugestalten. Das FrauenLesbenRadio Funk‘n Flug sendete zwischen 1994 und 1998 im Rahmen des Bürgerfunks im Lokalradio in Bochum regelmäßig jeden ersten Montag im Monat. Die Themen spiegeln das Diskussions- und Aktivitätsspektrum der 1990er Jahre wider: Frauen und Flucht, AIDS, Rassismus, Antisemitismus und NS-Aufarbeitung.
Die Ausstellung zeigt Plakate, die die Anliegen der Frauenwiderstandscamps und das Lebensgefühl der widerständigen Frauen und Lesben ausdrücken. Sie geben Einblick in deren vielfältige Diskussionen, ihre Kreativität und ihr Selbstverständnis.
Plakate und Objekte des FrauenLesbenRadios Funk’n Flug vermitteln einen Eindruck von der feministischen Radioarbeit vor der Verbreitung des Internets. Hörbeiträge und eine künstlerische Auseinandersetzung sind ab Dezember direkt einhörbar unter www.meta-katalog.eu und
www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de.
Die Ausstellung ist Teil eines Projekts im Rahmen des Digitalen Deutschen Frauenarchivs.

Eine Ausstellung des Frauenarchivs ausZeiten und der Frauenbibliothek LIESELLE

Die Ausstellung ist Im Foyer des Bochumer Zentrums für Stadtgeschichte bis Sonntag, 10. Januar 2021 zu sehen.
Öffnungszeiten: Di-Do 10:00-18:00 Uhr, Sa/So
und an Feiertagen 11:00-17:00 Uhr
Weitere Führungen durch die Ausstellung:
Donnerstag, 5. November 2020 um 17 Uhr
Donnerstag, 3. Dezember 2020 um 17 Uhr
Begrenzte Personenzahl, Anmeldung unter info@auszeiten-frauenarchiv.de – Sie erhalten eine Bestätigung.

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gefördert von Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Widerstand auf Wiesen und Wellen

Die Frauenwiderstandcamps im Hunsrück und das FrauenLesbenRadio Funk‘n Flug
feministische Widerstandsstrategien und Gegenöffentlichkeiten in den 1980er und 1990er Jahren

Ausstellungseröffnung am Sonntag, den 4. Oktober 2020 um 11 Uhr

im Foyer des Bochumer Zentrums für Stadtgeschichte
Wittener Str. 47, 44789 Bochum

Eine Ausstellung des Frauenarchivs ausZeiten und der Frauenbibliothek LIESELLE

Von 1983 bis 1993 fuhren jeden Sommer Frauen aus ganz Deutschland – auch aus Bochum! – in den Hunsrück. Im Dorf Reckershausen nahmen sie an mehrwöchigen Frauenwiderstandscamps teil.
Die Frauen protestierten gegen die Stationierung von Mittelstreckenraketen, gegen Militarisierung und (kalten) Krieg und benannten diese als Ausdruck patriarchaler Gewalt. In insgesamt 11 Camps diskutierten sie ein Jahrzehnt lang unterschiedlichste Themen aus feministischer Sicht und schufen mit kompromisslosen Aktionen Aufmerksamkeit für ihre politischen Anliegen.
Mit dem Anspruch, eine feministische Gegenöffentlichkeit zu schaffen, haben sich Anfang der 90er Jahre Frauen und Lesben aus einer Gruppe gegen Sexismus und Rassismus zusammengefunden, um den Mainstream-Medien etwas entgegenzusetzen und die Medienlandschaft aktiv mitzugestalten. Das FrauenLesbenRadio Funk‘n Flug sendete zwischen 1994 und 1998 im Rahmen des Bürgerfunks im Lokalradio in Bochum regelmäßig jeden ersten Montag im Monat. Die Themen spiegeln das Diskussions- und Aktivitätsspektrum der 1990er Jahre wider: Frauen und Flucht, AIDS, Rassismus, Antisemitismus und NS-Aufarbeitung.
Die Ausstellung zeigt Plakate, die die Anliegen der Frauenwiderstandscamps und das Lebensgefühl der widerständigen Frauen und Lesben ausdrücken. Sie geben Einblick in deren vielfältige Diskussionen, ihre Kreativität und ihr Selbstverständnis.
Plakate und Objekte des FrauenLesbenRadios Funk’n Flug vermitteln einen Eindruck von der feministischen Radioarbeit vor der Verbreitung des Internets. Hörbeiträge und eine künstlerische Auseinandersetzung sind ab Dezember direkt einhörbar unter www.meta-katalog.eu und
www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de.
Die Ausstellung ist Teil eines Projekts im Rahmen des Digitalen Deutschen Frauenarchivs.

Gäste zur Ausstellungseröffnung
Dr. Birgit Kiupel, Digitales Deutsches Frauenarchiv
Astrid Rund, Bochumer Aktivistin bei den Frauenwiderstandscamps im Hunsrück
Rita Kronauer, Frauenarchiv ausZeiten
Moderation: Linda Unger, Frauenarchiv ausZeiten
Die Begrüßung erfolgt durch den Gastgeber Dr. Kai Rawe, Leiter des Stadtarchivs.

Aufgrund der COVID-19 Schutzmaßnahmen ist die TeilnehmerInnenzahl der Eröffnung am 4.10.2020 auf ein Publikum von 40 Personen begrenzt. Bitte melden Sie sich bis Mittwoch, den 30. September 2020
verbindlich an unter info@auszeiten-frauenarchiv.de – Sie erhalten eine Bestätigung.
Die Ausstellung ist Im Foyer des Bochumer Zentrums für Stadtgeschichte bis Sonntag, 10. Januar 2021 zu sehen.
Öffnungszeiten: Di-Do 10:00-18:00 Uhr, Sa/So und an Feiertagen 11:00-17:00 Uhr
Führungen durch die Ausstellung:
Donnerstag, 22. Oktober 2020, Donnerstag, 5. November 2020, Donnerstag, 3. Dezember 2020, jeweils 17 Uhr
Begrenzte Personenzahl, Anmeldung unter info@auszeiten-frauenarchiv.de – Sie erhalten eine Bestätigung.

Link zu digitales Deutsches Frauenarchiv
Link zu Stadtarchiv Bochum
Link zu Lieselle Studentische Frauen*bibliothek der RUB
Logo ausZeiten e.V.
gefördert von Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Bochumer Frauenstadtrundgang

Sonntag, 6. September 2020, 14:00-16:30 Uhr

Die Anmeldung ist möglich bis jeweils freitags um 12 Uhr unter 0234/910 – 1555. Die Teilnehmerinnenzahl ist auf 10 Personen begrenzt, der Mindestabstand von 1,50 m muß eingehalten werden, sonst bitte Mund-Nasenschutz tragen. Treffpunkt ist um 14 Uhr die Glocke am Rathaus.

Archivmitarbeiterin Linda Unger leitet den Rundgang.  Sie stellt an markanten Orten rund um die Innenstadt 14 Frauen vor, die in den letzten Jahrhunderten in Bochum gewirkt haben. Darunter sind bekannte Frauen wie die Politikerin Ottilie Schoenewald, die Künstlerin Elisabeth Treskow, Else Baltz oder Henriette Kortum. Daneben stehen unbekanntere Frauen wie die Rechtsanwältin Nora Platiel, die NS Widerstandskämpferin Änne Kappius oder die Schulgründerin Henriette von Noel. Es sind Frauen, die in der Stadt gewirkt haben, aber auch darüber hinaus in der Geschichte der Frauenbewegung eine Rolle spielten. Oft sind es Frauen, die einmal „die Erste“ waren, wie die Pastorin Ursula Schafmeister, die erste Pastorin in Bochum. Oder Lore Agnes, die ihr Leben lang über 2 Weltkriege hinweg und in der Nachkriegszeit politisch aktiv blieb. Die Frauen werden wieder lebendig, wenn Linda Unger über sie berichtet, wie sie ihren Platz in der Gesellschaft gefunden und ausgefüllt haben.
Am Ende des Rundangs erhalten alle Teilnehmerinnen kostenlos den Bochumer Frauenstadtplan, den das Frauenarchiv ausZeiten gemeinsam mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bochum herausgegeben hat.

Rundgang für Frauen
Treff: Rathausvorplatz, an der Glocke
5,- EUR, erm. 3,- EUR
Die Teilnahme am Rundgang ist aktuell nicht ohne Anmeldung möglich.

Bochumer Frauenstadtrundgang

Sonntag, 12. September 2020, 14:00-16:30 Uhr

Die Anmeldung ist möglich bis jeweils freitags um 12 Uhr unter 0234/910 – 1555. Die TeilnehmerInnenzahl ist auf 10 Personen begrenzt, der Mindestabstand von 1,50 m muß eingehalten werden, sonst bitte Mund-Nasenschutz tragen. Treffpunkt ist um 14 Uhr die Glocke am Rathaus.

Archivmitarbeiterin Linda Unger leitet den Rundgang.  Sie stellt an markanten Orten rund um die Innenstadt 14 Frauen vor, die in den letzten Jahrhunderten in Bochum gewirkt haben. Darunter sind bekannte Frauen wie die Politikerin Ottilie Schoenewald, die Künstlerin Elisabeth Treskow, Else Baltz oder Henriette Kortum. Daneben stehen unbekanntere Frauen wie die Rechtsanwältin Nora Platiel, die NS Widerstandskämpferin Änne Kappius oder die Schulgründerin Henriette von Noel. Es sind Frauen, die in der Stadt gewirkt haben, aber auch darüber hinaus in der Geschichte der Frauenbewegung eine Rolle spielten. Oft sind es Frauen, die einmal „die Erste“ waren, wie die Pastorin Ursula Schafmeister, die erste Pastorin in Bochum. Oder Lore Agnes, die ihr Leben lang über 2 Weltkriege hinweg und in der Nachkriegszeit politisch aktiv blieb. Die Frauen werden wieder lebendig, wenn Linda Unger über sie berichtet, wie sie ihren Platz in der Gesellschaft gefunden und ausgefüllt haben.
Am Ende des Rundangs erhalten alle Teilnehmerinnen kostenlos den Bochumer Frauenstadtplan, den das Frauenarchiv ausZeiten gemeinsam mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bochum herausgegeben hat.

Rundgang für Frauen und Männer
Treff: Rathausvorplatz, an der Glocke
5,- EUR, erm. 3,- EUR
Die Teilnahme am Rundgang ist aktuell nicht ohne Anmeldung möglich.

Bochumer Frauenstadtrundgang

Sonntag, 14. Juni 2020, 14:00-16:30 Uhr

Das Frauenarchiv ausZeiten lädt ein zum Bochumer Frauenstadtrundgang. Sie haben die Gelegenheit, historische Frauen aus dem Bochum des 19. und 20. Jh. und früher kennen zu lernen. So erfahren Sie, welche Spuren Frauen wie Nora Platiel und Ottilie Schoenewald, beide Anwältin und Politikerin, oder die Pastorin Ursula Schafmeister hinterlassen haben – in der Stadt, aber auch in der Geschichte der Frauenbewegung.
Im Frühjahr 2017 erschien der erste Bochumer Frauenstadtplan, ein Kooperationsprojekt der Gleichstellungsstelle der Stadt Bochum mit dem Frauenarchiv ausZeiten. Den Frauenstadtplan erhalten Sie beim Rundgang kostenlos.
Die Archivmitarbeiterin Linda Unger leitet die Rundgänge, die gut 2 Std. dauern.

Rundgang für Frauen und Männer
Treff: Rathausvorplatz, an der Glocke
5,- EUR, erm. 3,- EUR
Die Teilnahme am Rundgang ist auch ohne Anmeldung möglich.

Bochumer Frauenstadtrundgang

Sonntag, 17. Mai 2020, 14:00-16:30 Uhr

Das Frauenarchiv ausZeiten lädt ein zum Bochumer Frauenstadtrundgang. Sie haben die Gelegenheit, historische Frauen aus dem Bochum des 19. und 20. Jh. und früher kennen zu lernen. So erfahren Sie, welche Spuren Frauen wie Nora Platiel und Ottilie Schoenewald, beide Anwältin und Politikerin, oder die Pastorin Ursula Schafmeister hinterlassen haben – in der Stadt, aber auch in der Geschichte der Frauenbewegung.
Im Frühjahr 2017 erschien der erste Bochumer Frauenstadtplan, ein Kooperationsprojekt der Gleichstellungsstelle der Stadt Bochum mit dem Frauenarchiv ausZeiten. Den Frauenstadtplan erhalten Sie beim Rundgang kostenlos.
Die Archivmitarbeiterin Linda Unger leitet die Rundgänge, die gut 2 Std. dauern.

Rundgang für Frauen und Männer
Treff: Rathausvorplatz, an der Glocke
5,- EUR, erm. 3,- EUR
Die Teilnahme am Rundgang ist auch ohne Anmeldung möglich.

Nachruf Arntrud Reuter

Wir trauern um Arntrud Reuter, unsere langjährige, geschätzte Mitarbeiterin, Unterstützerin und Freundin

Die Nacht
denkt dich
von Stern zu Stern
Rose Ausländer

Unsere Mitarbeiterin Arntrud Reuter ist am 11. Januar 2020 mit 77 Jahren gestorben. Noch bis kurz vor ihrem Tod hat sie Bücher in unserer Datenbank verschlagwortet, wie tausende Bücher und Broschüren in den Jahren zuvor.

Als Rentnerin hatte sie zu ausZeiten gefunden und mit der Erfassung unseres Buchbestandes begonnen. Die promovierte Bibliothekarin, Historikerin und Musikwissenschaftlerin brachte eine große Fachkenntnis mit. Zuvor hatte sie in ihrem Arbeitsleben die musikwissenschaftliche Bibliothek an der Ruhr-Universität Bochum aufgebaut, ein echtes Lebenswerk.

Für den Buchbereich entwickelte sie ein für ausZeiten adäquates Signatursystem, ebenso für den Broschürenbereich, für die Nachlässe, und auch für unsere Zeitschriften. Arntrud fand immer die passende Buchstabenkombination für eine Signatur, die aussagekräftig genug, aber nicht zu kompliziert war. Durch ihre Arbeit wurde der Bibliotheksbestand im Archiv sichtbarer und besser nutzbar.

Die Erinnerung an sie ist im Archiv allgegenwärtig, und das tut gut.

Die ausZeiten-Frauen

Bochumer Frauenstadtrundgang

Sonntag, 15. März 2020, 14:00-16:30 Uhr

Das Frauenarchiv ausZeiten lädt ein zum Bochumer Frauenstadtrundgang. Sie haben die Gelegenheit, historische Frauen aus dem Bochum des 19. und 20. Jh. und früher kennen zu lernen. So erfahren Sie, welche Spuren Frauen wie Nora Platiel und Ottilie Schoenewald, beide Anwältin und Politikerin, oder die Pastorin Ursula Schafmeister hinterlassen haben – in der Stadt, aber auch in der Geschichte der Frauenbewegung.
Im Frühjahr 2017 erschien der erste Bochumer Frauenstadtplan, ein Kooperationsprojekt der Gleichstellungsstelle der Stadt Bochum mit dem Frauenarchiv ausZeiten. Den Frauenstadtplan erhalten Sie beim Rundgang kostenlos.
Die Archivmitarbeiterin Linda Unger leitet die Rundgänge, die gut 2 Std. dauern.

Rundgang für Frauen
Treff: Rathausvorplatz, an der Glocke
5,- EUR, erm. 3,- EUR
Die Teilnahme am Rundgang ist auch ohne Anmeldung möglich.