i.d.a. und META

i.d.a. –  der Dachverband der deutschsprachigen Lesben/Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen hat es nach 3 Jahren intensiver Arbeit geschafft:
Es gibt eine Metadatenbank der Frauenarchive und -bibliotheken. Hier der link:
http://www.meta-katalog.eu/

„i.d.a.“ bedeutet „informieren dokumentieren archivieren“,
also das, was wir tagtäglich in unseren Archiven tun. In der Metadatenbank findet ihr alle Bestände, die in den Archiven in Datenbanken erfaßt und nunmehr online recherchierbar sind.
Wenn zum Beispiel ein bestimmtes Buch gesucht wird, so kann man den Titel eingeben und erfahren, in welchen i.d.a.-Einrichtungen dieses Buch vorhanden ist. Oder wenn  zum Stichwort „Lesbe“ gesucht wird, dann werden (Stand März 2017) 15.519 Einträge gefunden, zum Stichwort Frauenarbeit nur 6.932 Einträge.
Die Bestände von ausZeiten sind bisher nur zu einem Teil digital erfaßt. Zum Beispiel bei dem Stichwort Frauenarbeit gibt es bei uns 82 Einträge, zum Stichwort Lesbe 514 Einträge.

Suche in META:


Im ausZeiten sind wir weiterhin dabei, unseren umfangreichen Bestand auch für die Online-Recherche nutzbar zu machen. Vor Ort in der Herner Str. 266 können alle Frauen – wie gehabt – zu den Öffnungszeiten und nach Vereinbarung nach Herzenslust recherchieren.
Allen, die wissen wollen, wie das Metadatenbankprojekt entstanden ist, sei der Text „META geht online!“ von Margit Hauser im Stichwort – Newsletter 40/2015 empfohlen.

Es gibt noch einen weiteren Teil unseres Archivbestands, der online recherchierbar ist, und zwar unsere Zeitschriften. Alle unsere Zeitschriftentitel sind in der Zeitschriftendatenbank der Staatsbibliothek Berlin, ZDB (www.zdb-opac.de), verzeichnet.
Hier der direkte link zu unserem aktuellen Bestand
Von den meisten der 1103 Zeitschriftentitel haben wir mehr als nur 1 Heft, wir haben also mehrere tausend Zeitschriften in unserem Archiv.