Nachlässe

Wir sammeln Nachlässe und Aktenbestände von über 20 Bochumer Frauen- und Lesbengruppen und -projekten sowie eine Reihe von Personen- und Projektnachlässen und -vorlässen aus dem Ruhrgebiet und überregional.
Wir sind dabei, diese Nachlässe zu erfassen, so dass sie für die Forschung und andere Zwecke nutzbar werden. Vieles steht unter Datenschutz, Etliches darf eingesehen und reproduziert werden.

Wir besitzen – unter anderem – die Nachlässe, Nachlasssplitter oder Aktenbestände der folgenden Frauen- und Lesbengruppen und -projekte:
– Aktionsrat zur Befreiung der Frau/Bochumer Weiberrat (1969)
– Sozialistische Frauengruppe Bochum (1971-1973)
– Bochumer Frauengruppe/ Frauenzentrum (ca. ab 1974) mit den Gruppen:
§ 218 – Gruppe; Gruppe Frauen gegen Gewalt gegen Frauen; Frauenhausinitiative, und andere.
– Lesbengruppe/Lesbenzentrum Bochum (2. Hälfte 1970er Jahre)
– Frauenbuchladen (1978 bis 2006)
– Autonomes Frauen/Lesbenreferats der RUB (1970er bis 2010er Jahre)
– Frauenarchiv RUB (ab 1978 )
– Frauen/Lesbenladen ( 1980er Jahre)
– FrauenLesbengruppe Echse (1990er Jahre)
– MONA (1990er Jahre)
– Projekt „Zwischenräume“(1992)
– Initiative Frauenprojektehaus (Ende 1990er bis 2000er Jahre)
– Frauengesundheitszentrum Bochum/Ruhrgebiet (1990er bis 2000er Jahre)
– IHRSINN (1989 -2004)
– Gruppe Frauen gegen Imperialismus und Patriarchat (1980er bis 1990er Jahre)
– Gruppe Frauen gegen Bevölkerungspolitik (1983 bis 1990er Jahre)
– Notruf e.V. (1980er bis 1990er Jahre)
– LesBoVille (1990er Jahre)
– ausZeiten (ab Anfang 1990er Jahre)

– Frauenwiderstandscamp Hunsrück (1980er bis 1990er Jahre)
– Frauenpartei (1990er Jahre)
– Lesben in Duisburg (1998 bis 2007)
– Tarantel e.V. (1990er bis 2000er Jahre)
– Fraueninternationalismusarchiv Dortmund
– FrauenKirche e.V.

Hinzu kommen einige Personennachlässe und -vorlässe von Historikerinnen, Professorinnen, sonstigen Einzelfrauen.